Begrüßung

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Ich begrüße jeden der diese Zeilen liest.
Mein Blog unterteit sich in einen allgemeinen Bereich, den ich mit allerlei Informationen füllen werde. Der andere Bereich ist eine Geschichte die Stück für Stück erzählt wird . Weitere Kategorien werden sicherlich noch folgen.
Ich würde mich über jedes Kommentar, sei es Lob oder konstruktive Kritik. Ich werde mich bemühen auf eure Anregungen einzugehen und hoffe ihr findet mein Blog interessant und lesenswert.
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Ich wünsche ein frohes Jahr 2009 und eine schöne Zeit auf meinem Blog
Vincent Satin
von Vincent Satin - veröffentlicht in: Das Monster unterm Bett
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Eisiger Wind streift durch die Wipfel der Bäume, die vereinzelt an den Hängen der Berge wachsen. Zwischen den Gebirgszügen schlängelt sich ein kleiner Fluss dessen Wasser tiefschwarz durch die Nacht fließt. Dunkle Wolken ziehen am Himmel entlang und rauben der Umgebung jegliches Mondlicht. Nur selten wird die Stille der Nacht durch das Brechen von alten Ästen gestört.
Krähen folgen dem Flusslauf. Nach einiger Zeit erscheint am Rande des Flusses ein schwaches Licht. Umso näher man dem Licht kommt umso intensiver wird es und bald ist unschwer zu erkennen dass es sich um eine Laterne eines Wachmannes handelt der vor einer alten verlassen wirkenden Festung mit dem Schlafe kämpft.
Schnell greift er sein Schwert und richtet es in die Dunkelheit als sich die Krähen in dem Baum neben ihm niederließen und ihn mit ihren strarren Augen ansahen.
In der Festung hingegen schliefen fast alle friedlich. Lediglich schlich der Kammerdiener des Hausherren, durch die Gänge da ihn ein starker Hunger quälte und er sich noch Reste in der Küche erhoffte, sowie der alte hagere Wachmann der seit dem Ende seiner Schicht nichtmehr einschlafen konnte und sich in seinem Lager von einer Seite auf die Andere rollte.
Desweiteren saß noch jemand wach auf dem kalten Steinboden eines kleines Raumes und blickte durch ein kleines Fenster in die Dunkelheit der Nacht. Es war ein junger Mann dessen einst gut trainierter Körper abgemägelt schien. Er war in Gedanken versunken und dachte einige Wochen zurück als er seinen Vater auf einer Parade begleitete.

Es war ein schöner Tag in der Hauptstadt und es schien als würde niemand aus der fröhlich feiernden Bevölkerung an die Aufstände der Randprovinzen des Reiches denken. Alles war augenscheinlich perfekt und jeder schien glücklich. Der König feierte wie jedes Jahr den Sieg über das Dämonenheer was laut alter Überleiferungen vor 1033 Jahren gewesen seien sollte und als 1. Tag einer neuen Zeitrechnung genommen wurde. Viele Gelehrte behaupten zwar, dass es sich nicht um Dämonen sondern um eine feindliche Armee aus einem der Nachbarländer handelten jedoch glaubte ein Großteil des Volkes an das Dämonenheer und auch die Hauptreligion nahm den damaligen Feldheeren Mauritcius als direkten Boten des Allmächtigen. Doch waren auch die Gelehrten unter den feiernden Menschen, denn ein frohes Fest lassen sie sich nict entgehen nur weil der Grund dafür anzweifelbar ist.
Vor der Kutsche des Königs maschierte seine Leibgarde die alle in der rechten Hand ihr poliertes Schwert und in der linken einen gebastelten Dämonenkopf hielten. Hinter der Kutsche folgte einige Musiker die das Volk am Wegesrand unterhielten. Direkt danach waren einige Gaukler die sich als Dämonen verkleidet hatten und so ihre Kunststücke vorführten. Einige tanzden , einige jonglierten und einer spie sogar Feuer. Hinter diesem Heiteren Treiben maschierte der Sohn des Königs und führte die bedeutenden Leute der Kirche an.

Der Mann auf dem kalten Boden seufzte bevor er wieder in Gedanken versank.

Der Tag war schön. Die Parade bewegte sich Stück für Stück auf den Festplatz zu der wie jedes Jahr vortrefflich geschmückt war und es keine Unterschiede zwischen den Schichten gab. Jedes Jahr saßen die Soldaten der Armee mit den Kaufleuten und den Bauern der Stadt zusammen in Zelten scherzten, aßen und feierten. Jeder Bürger war eingeladen und der König zahlte eine Menge um Speiß und Trunk erschwinglich zu gestalten.
Überall lachten die Menschen und der Königssohn  war Stolz, dass sein Vater so ein hervorragender König war und ihn das gesamte Volk liebte.
Jedoch erwies sich dieser Gedanke als falsch, sogar sehr falsch. Es war nicht so, dass alle den König liebten eher war es der Fall, dass außerhalb der Stadtmauern einige Menschen ihn wahrlich hassten.
Der Königssohn den sein Vater nach seinem Großvater Siegfried benannt hatte blickte in die Augen der lachenden Kinder die das Treiben der Gaukler verfolgten.
Doch plötzlich änderte sich das geamte Szenario. Einer der Gaukler rief laut etwas fremdartiges in die Luft und sogleich breschte die gesamte Dämonenmeute auf Siegfried ,mit gezogenen Dolchen, Knüppeln und Kurzschwertern,  zu und griffen ihn an. Er versuchte sich wild zu wehren jedoch spürte er nach einigen Augenblicken einen dumpfen Schmerz auf dem Hinterkopf, was ihm die Sicht nahm.
von Vincent Satin - veröffentlicht in: Geschichten aus dem Buch unterm Bett
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Als Siegfried die Augen wieder öffnete war es dunkel. Nichts konnte er sehen jedoch hörte er Stimmen, das Klappern von Hufen und von Zeit zu Zeit merkte er leichte Erschütterungen. Sie schienen ihn in einer Kutsche oder etwas in der Art gefangen zu halten. Es war zu eng um zu sitzen, so blieb Siegfried liegen und versuchte die Situation zu analysieren. Seine Hände waren auf dem Rücken mit einem dicken kratzigem Seil zusammengebunden, der Knoten schien zu fest um sich befreien zu können außerdem roch es nach Blut. Dieser wiederliche eisenhaltige Geruche trieb ihm die Erinnerungen an seine Entführung wieder hoch. Er glaubte noch die Schreie der Angreiffer und das Wimmern der Priester zu hören. Dann fiel ihm ein wie er ohnmächtig wurde und der Gedanke daran ließ ihn an seine Kopfschmerzen denken die er in der Aufregung vergessen hatte. So ging die ungewisse Reise weiter und er entschloss sich erst einmal ruhig zu verhalten.
Die Reise dauerte einige Tage, wie viele genau wusste der junge Königssohn nicht denn weder wusste er wie lange er bewusstlos gewesen war noch wie lange zwischen den wenigen malen lag wo er aus seinem Gefängnis gehohlt wurde um etwas zu essen und um seine Wunde am Kopf zu versorgen. In dieser Zeit redete niemand mit ihm. Beim ersten Mal hatte er versucht zu fliehen was sich bei einer Begleiwache von circa 30 Mann als unmöglich erwies. Auch die Schläge die er nach diesem Versuch erhielt brachten ihm von dem Gedanken weg es nocheinmal zu versuchen. Bei der nächsten Essenpause versuchte er die Banditen zu fragen wieso er entführt wurde doch egal welche Frage er stellte so erntete er nur die Faust seines Aufpassers.
Dieser war ein hochgewachsener Krieger der aus den Nordlanden zu kommen schien. Seine Haare waren blond und schienen aus purem Gold zu seien und seine Augen hatten die Farbe von reinem Eis. Doch neben diesem markellosen Aussehen strahlte er etwas aus dass einem jeden das Blut gefrieren lässt. Unter den Entführern sagte man sich er sei das wahrliche Kind des Eises. Er habe keine Gefühle und sei im Inneren nur für das Kämpfen geboren. Sein Körper schien diesen Glauben zu bestätigen, es war der perfekte Körper eines Kämpfers. Voller Muskeln in denen eine unbändige Stärke steckte und dennoch war der Körper flink und grazil. Wie der eisige Nordwind wirbelte er durch seine Feinde, seine Axt und sein Schwert hatte schon literweise Blut vergossen. Seine Herkunft wurde allerdings dadurch zu einem Mysterium, dass der Anführer der Entführer, Zora der Grausame ein gefürchteter Rebellenfeldherr, ihn als Kind aus einem Schiffswrack gerettet hatte, als er dieses nach Wertsachen durchsuchte. Er gab dem Kind daher den Namen des Schiffes "Kronos".
So wuchs Kronos als Ziehsohn des Anführers auf und wurde sein treuester Gefolgsmann.

Nach vielen Tagen die so verliefen kam die Eskorte mit dem Prinzen in Gefangenschaft bei der alten Festung an. Einige Wachen warteten am Eingang und begrüßten Zora und seine Leute.

Nun endeten die Errinnerungen des Gefangenen und wurden zur Gegenwart von Siegfried.
von Vincent Satin - veröffentlicht in: Geschichten aus dem Buch unterm Bett
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Einsam und allein saß Siegfried in seinem Gefägnis. Die Wände waren feucht und es stank bestialisch. Eine schwarze Ratte schaute ihn an und verschwand dann durch ein Spalt in der Wand.
Die Tage hier waren die Hölle auf Erden meinte Siegfried, nur um ihm etwas altes Brot eine Kanne Wasser und sehr selten mal etwas Wurst zu bringen, damit er nicht verhungert.
Die ersten Tage versuchte Siegfried Fluchtpläne zu schmieden und die Wachen auszufragen. Da diese jedoch nur mit Gewalt antworteten und alles gute Kämpfer zu seien schienen, gab er die Illusion nach der Flucht bald auf. In der zweiten Woche versuchte er mit einem Hungerstreik etwas über seine Situation zu erfahren. Doch als ihn die Banditen keinerlei Beachtung schenkten übermannte ihn der Hunger und so war auch dieser Beukot geplatzt.

Drei lange Wochen saß er nun schon in dieser Zelle doch kamen sie ihm länger vor als sein bisheriges Leben. Abgemerkelt und verwarlosst saß er dort nur auf etwas zu Essen wartend und hoffend dass der Tag bald herum wäre um auf einen neuen zu warten.
Doch dieser Abend war anders als sonst. Zwei Wachen öffneten die Tür und legten Siegfried Ketten an die Hände. Danach sagtem sie ihm er solle ihnen folgen, Zora wolle mit ihm Essen. Siegfried kam sich vor wie in einem abstrusem Alptraum, derjenige der ihn entführt hat wolle mit ihm essen und dass nach drei Wochen ohne ein Wort. Er wüsste ja nichteinmal weshalb er gefangen genommen wurde. Er dachte zwar es ginge um viel Geld doch genau wusste er es nicht.

So brachten ihn die beiden Wachen in einen großen kahlen Raum. Die Wände sowie die Decke und der Boden waren aus hartem dunkelgrauen Stein. In einer Ecke prangte ein gewaltiges Banner über einem Kamin, indem ein herliches Feuer brannte. An einer Wand stand ein voll gedeckter Tisch wie Siegfried ihn von Banketten gewohnt war, nur etwas kleiner. An der Stirnseite saß Zora. Sein Blick war freundlich und passte überhaupt nicht zu seiner sonstigen Erscheinung geschweige denn zu den Geschichten die man sich über ihn erzählt.
Er bat Siegfried sich zu setzen und ihm die Ketten abzunehmen. Die Wachen taten wie ihnen befohlen wurde und traten danach einige Schritte zurück und behielten den Königssohn im Auge. Nur zwei Meter trennten den Entführer und den Entfürten von einander.
"Weißt du warum du hier bist?" fragte Zora bestimmend. "Sicherlich wollt ihr Geld" antwortete Siegfried nachdem er seinen gesamten Mut zusammen genommen hatte.
Zora lachte laut "Ich dachte mir dass du soetwas denken würdest" er lachte weiter und rang nach Luft. "Aber wo bleiben meine Manieren. Iß erstmal etwas ich werde es dir wohl genau erklären müssen und bis ich damit fertig bin bist du sicherlich verhungert" Siegfried stammelte noch ein halbes "habt Dank" bevor er das erste Stück Fleisch in den Mund schob und es mit etwas Wein hinunterspülte während er mit der freien Hand ein Stück Bot griff.
"Ihr habt wohl keine Angst es könnte vergiftet sein" sagte Zora mit einem hinterhältigem Grinsen. Siegfried lächelte und hörte nur kurz mit dem Essen auf "Hättet ihr mich töten wollen hättet ihr euch das Gift gespart und mich mit bloßen Händen getötet" Beim Beenden des Satzes verschlang er weiter sein Essen "Aber wolltet ihr mir nicht erzählen wieso ich hier bin wenn nicht wegen Geld" sagte er schmatzend.
"Sicher, sicher" Zora sah ihn an "Dein Vater der König. Du weißt sicherlich weniger als ich über ihn obwohl er dein Vater ist. Auch wenn du glaubst er sei ein gerechter König der dem Volke Wohlstand bringt dann frage ich dich eins bevor du mich lügend strafst... warst du jemals außerhalb der Stadtmauern?"
Siegfried stockte. Er wusste dass er niemals die Stadt verlassen hatte doch machten ihn die Anschuldigungen des ihm Gegenübers wütend. Erst entführt er ihn und nun verunglimpflicht er meinen Vater, den König.
"Ich deute dein Schweigen als nein" sagte Zora und fuhr fort "Dein Vater ist in der Stadt ein wahrlich guter König. Aus diesem Grund stand ich auch lange Jahre in seinen Diensten und führte eine seiner Armeen an. Doch als ich die Lande verließ um einen Feldzug gegen das Nachbarland Gio zu führen sah ich nichts als Elend.
Kinder verhungerten auf offener Straße, Banditen kontrollierten gesamte Dörfer, Diebe überfielen arme Bürger und jeder der vollends seine Schulden nicht zurückzahlen konnte wurde auf einem der unzähligen Sklavenmärkte verkauft. Dazwischen bereicherten sich die Soldaten des Königs. Als ich nach meiner Rückkehr dem König davon berichten wollte und ihm einen Bericht schrieb, erhielt ich meine unehrenhafte Entlassung und ich wurde ausgestoßen. So musste ich außerhalb der Stadt im großartigen Reich deines Vaters leben. Ein einst edler Ritter der selbst seine letzte Ration mit einem Hungerndem teilen würde wurde zu einem der gefürchtetsten Banditen und Rebellen des Landes.
Deshalb bist du hier werter Prinz ich will deinen Vater zwingen das Elend zu sehen. Sollte er dich zurück wollen muss er dich abholen und sein eigenes Land bereisen."
Stille
"Aber unser Reich ist doch so wohlhabend und kultiviert. Wie soll es sich so unterscheiden von der Hauptstadt. Ich habe die Bücher und Berichte über das Umland gelesen und über die fernen Dörfer im Reich. Dort stand nichts von Raub , Mord und Sklaverei." Siegfried wirkte entsetzt.
"Alles Lügen, nichts als Lügen. Die Berichte sind gefälscht und die Geschichten utopisch. Die Bürger der Stadt sollen nicht beunruhigt werden und wissen weshalb sie so gut leben. Auf wessen Kosten sie so gut leben."
Zora blickte Siegfried mit ehrlichen Augen an
"Leider ist es wahr Junge. Ich wünschte auch es wäre anders gewesen, doch sah ich es selbst und bin nun Teil dieser kaputten Welt. Nur dein Vater kann es ändern daher soll er her kommen und es selbst sehen."
von Vincent Satin - veröffentlicht in: Geschichten aus dem Buch unterm Bett
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Diesen Witz fand ich sehr passend zu mir :)

"Ich heiße Vincent," sagt der Schotte Mc Namara auf einer schottischen Party,
"aber sagen sie ruhig Vin zu mir, denn da sparen sie jedesmal einen Cent!"
von Vincent Satin - veröffentlicht in: Das Monster unterm Bett
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folgt ...
von Vincent Satin
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Ich bitte zu entschuldigen dass ich aus persönlichen Gründen gerade nicht in der Lage bin den Blog zu aktualisieren habt doch bitte ein paar Tage gedult.
Danke

Vincent
von Vincent Satin
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